Was ist eine Fischkonserve?

Eine Konserve ist ein haltbares Nahrungsprodukt, das mit einer bestimmten Bearbeitung vor dem Verderben geschützt ist. In der Konservenindustrie kennt man Fischkonserven (sterilisierte Produkte) und Fischhalbkonserven (pasteurisierte oder mit Salz, Essig und Gewürzen konservierte Produkte). Die Pasteurisierung ist ein physikalischer Vorgang um Nahrungsmittel zu konservieren, wobei man durch Erwärmung bis 100°C die Haltbarkeit des Nahrungsmittels verlängert. Bei der Sterilisation, die bei Delamaris eingesetzt wird, erwärmen wir die Nahrungsmittel auf über 100°C. Der Vorgang des Konservierens der Nahrung durch Sterilisation erhält die Nahrung frisch, falls frische Rohstoffe verwendet werden, bewahrt man somit den Geschmack und das Aussehen. Der Nährwert dieser Lebensmittel unterscheidet sich kaum vom Nährwert eines frischen Nahrungsmittels.

Die hermetisch versiegelten Fischkonservern werden in Autoklaven sterilisiert. Auf diese Weise schützen wir die Nahrung vor dem späteren verderben in der Konserve, da der Inhalt praktisch steril ist. In die Dosen braucht man also keine Konservierungsstoffe dazugeben. Zur Herstellung der Metallverpackung in der Nahrungsmittelindustrie verwendet man heute zwei Materialien: verzinntes Stahlblech und Aluminium. Die Dosen sind mit einer dünnen Schicht organischer Lacke überzogen. Auf der Innenseite vermeidet der Lack chemische Reaktionen zwischen dem Inhalt und der Verpackung und auf der Außenseite schützt der Lack die Dose vor verschiedenen Außeneinflüssen.

Slika



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